"Die dritte Violine"
3. Teil der erfolgreichen "Ruthenischen Trilogie"
Film über unerfüllt gebliebene Träume talentierter Menschen


"Grazzia Deledda" - Großer Preis für den Besten Film
XV Sardinia International Ethnographic Film Festival, Nuoro 2010
EURORAMA. One Europe of Peoples in
Ethnographic Film Festivals - Trento, Italien 2011
"Astra" International Festival of Documentary Film in Sibiu/Romania
International Mountainfilm Festival Tegernsee, Germany 2011
EthnoFilmfest München, Germany 2011

Der ruthenische Bergbauer Ivan besitzt viele Talente. Zum Einem spielt er mehrere Musikinstrumente, wenn auch die größte Leidenschaft ohne Zweifel seinen Violinen gehört. Zum Anderem versteht er es, buchstäblich aus dem Nichts heraus, Maultrommeln zu bauen. Doch sein Hervorstechendstes Talent wird selbst ihm noch gar nicht aufgefallen sein: Er ist witzig und sehr unterhaltend – geradezu eine filmische Entdeckung!
So beginnt der Film buchstäblich hautnah mit Ivan, der selten komisch in seinem versteckten Bergdorf Obcina brilliert. Nach den zwei erfolgreichen Filmen der ruthenischen Trilogie wollen die Fäden weitergesponnen und “zu Ende” erzählt werden. So sehen wir nun besorgt, dass die 15jährige Irina in “wilder Ehe” mit ihrem “Prinzen” Gheorghe zusammen lebt. Mit dieser mutigen Entscheidung steht für Irina mehr als für ihn auf dem Spiel. Neue und sich tief einprägende Ruthenen betreten die “Spielfläche”:
Mihai, der sich mit seiner Behinderung einen geachteten Platz unter den Dorfkindern erkämpft. Doch was wir dann sehen, grenzt geradezu an ein Wunder: Ivan entdeckt ein neues Talent! Und diesmal findet er es nicht in sich, sondern im 10jährigen Adi.
Am Ende laufen die Fäden zusammen und wir erfahren überrascht, was es mit der “Dritten Violine” auf sich hat. So viel sei hier schon verraten: Trotz bitter geweinter Tränen über sinnloses Sterben, Obcina wird weiterleben und auch der 10jährige Adi wieder lachen!


EUR 15,-
DVD
Filmlänge: 90 min

English version available

"For the visually rich portrait of a remote Romanian mountain village, the result of a long term personal relationship based upon mutual respect and affection and technically achieved by a single person; the absence of unnecessary music and commentary allows an intensity of experience that is all too rare today."
The Jury of "Sardinia International Ethnographic Film Festival"

Filmtrailer

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