"Obcina"
1. Teil der erfolgreichen "Ruthenischen Trilogie"
über die spektakulärste Bergsiedlung der Maramures

"SPECIAL JURY PRIZE "Astra-Filmfestival Sibiu" Sibiu/Rumänien, 2007
"LIDF- London International Documentar Film Festival" London/England, 2008
"GRAND PRIX" & "AWARD POLISH FEDERATION OF FILM CLUBS" Lublin/Polen, 2008
"Days of Ethnographic Film" Ljubljana/Slowenien 2008
"Beeld voor Beeld" Amsterdam/Holland 2008
"LESSINIA SILVER" Filmfestival della Lessinia, Bosco Chiesanouva/Italien, 2008
"20.Internationales Bergfilmfestival Graz" Österreich 2008
"PRIX NATIONAL GEOGRAFIC" 25.Festival International du Film de Montagne d'Autrans, Frankreich 2008
"XVII International Festival of Ethnological Film Belgrad", Serbien 2008
Dokumentarfilmfestival Bogota, Kolumbien 2009
"GROSSER PREIS" Internationales Bergfilm Festival Tegernsee 2009
Cervino CineMountain Festival 2010
"PRIX VIE DE MONTAGNE 2010"

Obcina ist eine versteckt gelegene Bergsiedlung. Im Sommer leben und arbeiten dort dutzende Ruthenen. Vor dem Winter verlassen alle das extremer Witterung ausgesetzte Bergdorf. Nur die Familie des Böttchers Stefan Cut harrt, wie seit Jahren, auf dem Berg aus. Sie versuchen dann, sich und ihre Tiere gegen einfallende Wölfe zu verteidigen, um mit den wenigen, selbst erarbeiteten Lebensmitteln durchzukommen. Das war ihnen bisher auch immer geglückt, doch bedroht nun ein folgenschweres Unglück ihre Existenz. Stefan hatte sich vom Dorf aufsteigend die Finger einer Hand erfroren. Nun hat er große Angst, sich der schmerzvollen Amputation zu unterziehen. Aber die Familie braucht zum Überleben seine wichtige Arbeitskraft. Die harten Fakten überzeugen ihn letztendlich, den notwendigen Schritt zu wagen. So fiebert der Zuschauer mit Stefan für das Gelingen dieses chirurgischen Eingriffs und sieht mit Freude, dass er wieder auf dem Berg arbeiten kann. Trotzdem will die Familie winters den Berg verlassen. Aber es schenkt ihnen, wie in jedem Jahr, niemand Glauben. In das ergreifende Geschehen mischen sich, filmisch reizvoll in Szene gesetzt, weitere interessante Bergbewohner. Da gibt es den “Teufelsgeiger”Ivan, den “Philosophen” Vasile und viele kinderreiche Familien. Sie sorgen für sommerliche Turbulenzen auf dem Berg. Doch werden die Cuts nun als letzte Familie den Berg im Winter verlassen?

Lesen Sie dazu Ausschnitte aus einer Filmkritik von Ron Philippe

Der britische Dokumentarfilmer Michael Yorke über "Obcina"

1. A deeply magical film about the mindset of Romanian peasants.
2. Superbly shot and editied. Great craftsmanship.
3. The music and FX track in this film is masterly.
4. A very powerful, gentle and insightful narrative structure, beautifully paced. You must see it in its entirety to appreciate it.The slow realisation of the main characters alcoholism is brilliantly handled with an epic dénouement that then goes on to an even better resolution. Great story-telling skill.
5. Incredible access over a long period.
6. Superbly authored.
7. a deeply poetic filmmaking style with not a boring second in it.
8. The way that all the sub-characters bounce off and reflect on the central character is brillant.
9. Superb contextualisation."

EUR 15,-
DVD
Filmlänge: 80 min

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